PapierZen®

Entspannen mit Papier

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Zu schade für die blaue Tonne

Die Idee, Altpapier weiterzuverwenden, beschäftigt mich schon lange. In meinem PC schlummert seit fast 30 Jahren sogar ein Manuskript mit dem Titel „Altpapier – einmal anders“. Deshalb freue ich mich besonders, dass ich den Workshop „Zu schade für die blaue Tonne“ jetzt schon zum vierten Mal im Osthausmuseum durchführen darf.

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Papier-Igel falten im Tierpark

Am Montag werde ich wieder mit Kindern im Tierpark Gotha Tiere falten. Da ich nicht weiß, wie faltfit die Kinder sind, habe ich wieder meinen Fuchs dabei und dieses Mal einen Igel, weil der eher zum Herbst passt als ein Schmetterling.

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Papier & Origami auf Briefmarken

Bei Regenwetter gehen mir immer die seltsamsten Gedanken durch den Kopf. Auf einmal war da die Frage, ob es Briefmarken gibt, auf denen Origami oder ein anderes Motiv mit Bezug zu Papier gibt. Die Idee hätte mir früher kommen können, habe ich doch vor einigen Jahren meine Briefmarkensammlung geplündert und die quadratischen verfaltet. Aber bei Regen lasse ich mich gerne zu einer Recherche überreden 🙂

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Brieffaltung von 1698

Vor einiger Zeit las ich einen Artikel über einen Brieffund aus dem 16. oder 17. Jahrhundert, in dem auch erwähnt wurde, dass die Briefe unterschiedlich gefaltet waren. Als ich jetzt einen Workshop vorbereitete, fiel mir der Artikel wieder ein und ich habe mich auf die Suche nach Videos zu den gefalteten Briefen gemacht. Diese Videos habe ich nicht gefunden, in dem gezeigt wird, wie ein Brief von Jean Baptiste de Crous 1698 gefaltet war.

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Fünfeck-Schachtel

Das kommt dabei heraus, wenn ich parallel verschiedene Modelle falte 🙂 Auf einmal habe ich Teile gefaltet, die ich gar nicht haben wollte und sie zusammengesteckt, wie es nicht sein sollte 🙂 Eigentlich war ich nämlich dabei, die Dreieckschale aus meiner Kindheit zu falten und zwischendurch kleine Sonobe-Perlen. Plötzlich habe ich mich dabei ertappt, dass ich die Perlenelemente zu einer Schachtel zusammensetzen wollte. Entstanden ist die Fünfeck-Schachtel auf dem Bild.

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Mehr als ein Turban

Als ich diese Anleitung zu dieser Faltfigur in einem alten Buch zum ersten Mal sah, habe ich sie einmal ausprobiert und dann weggelegt. Jetzt ist sie mir noch einmal begegnet und ich dachte mir, daraus kann man ja was machen. Ich habe ein bisschen experimentiert und bin jetzt frustriert, weil ich in meinem Stipendiatszuhause in Gotha nicht über meinen kompletten Papiervorrat verfüge. Dann könnte ich noch mit Farbe spielen und verschiedene Muster ausprobieren. Aber vielleicht postet ihr eure Ergebnisse bei Facebook oder Insta mit dem #Faltfriday, ich bin gespannt 🙂

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Die Papierinis

Vor einiger Zeit habe ich mich spontan zu dem Webinar zum Zeichnen angemeldet. Ich war begeistert, wie leicht es sein kann, kleine Wesen zu zeichnen und dann hatte ich die Idee, diese Figuren aus Papier zu gestalten. Faltpapier wurde zum Körper, Quilling-Streifen zu Armen und Beinen und in einem japanischen Origami-Buch habe ich einen Kopf entdeckt, den ich nachgefaltet habe. Anfangs gab es nur ein paar Figuren und dann habe ich ihnen ein kleines Setting gegeben. Inzwischen haben sie auch Namen bekommen, dank meiner Schreibkids im Sommerworkshop und dank Internet habe ich hunderte Vornamen mit „P“ gefunden, da kann ich noch einige Zeit Figuren gestalten 🙂 Wo möglich, habe ich die Namen anhand ihrer Bedeutung zugewiesen 🙂 Gestatten, die Papierinis, erste Mitglieder der Familie Papierini:

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Kranz aus Papier-Quadraten

Ich probiere ständig aus, was ich mit meinen Lieblings-Schönheitsformen machen könnte. Dabei habe ich mein Herz für Quadrat-Kränze entdecke, die sich als Text- oder Bilderrahmen, Türdeko oder Fensterbild eignen. Unten findet ihr eine kleine Auswahl, wie das bei mir aussieht.

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Sonobe-Perle

Beim vorletzten Workshop im Osthausmuseum habe ich versprochen, die Anleitung für meine Sonobe-Perle zu posten. Die Idee dazu hatte ich, als ich irgendwann Sonobe-Würfel faltete und auf einmal vom gleichen Papier drei Elemente übrig hatte. Ich habe ausprobiert, wie es aussieht, wenn ich sie ineinanderstecke und war entzückt von der „Perle“, die entstand. Anfangs habe ich sie als „Handschmeichler“ genutzt und dann aufgereiht, nun hängen die Ketten als Fensterschmuck in meinem Atelier 🙂

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Eine Pyramide falten (nach Sperl 1900)

Kürzlich stand ich in Gotha überraschend vor einer Pyramide aus dem 17. Jahrhundert, heute habe ich in einem Faltbüchlein von 1900 auf eine einfache Methode gefunden, eine Pyramide zu falten. Der Anfang ist wie bei einem Hut und dann gibt es einen Trick 🙂

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