Entspannen mit Papier

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Für Glück im neuen Jahr: das Schweinchen

Ein Symbol für das Glück ist das Schweinchen, nicht umsonst sagt man auch „Schwein gehabt“ und meint „Glück gehabt“. Der Hintergrund dieses Symbols ist, dass der Besitz eines Schweinchens früher ein Zeichen dafür war, dass eine Familie über den Winter nicht verhungern musste. Das Schweinchen ist eines der ersten Tiere, die ich zu falten gelernt habe, jetzt habe ich mich erinnert und einen Schwung gefaltet als Glücksbringer im neuen Jahr. Dafür braucht ihr nur quadratisches Papier – gerne rosa, aber andere Farben gehen natürlich auch.

Ein Falt-Nikolaus zum Nikolaustag

Am Nikolaustag habe ich es endlich geschafft, die Faltschritte für einen Papier-Nikolaus zu fotografieren und die Anleitung aufzuschreiben. Woher ist die Vorlage habe, weiß ich nicht mehr, ich habe mein Muster im letzten Jahr in Gotha gefaltet und in diesem Jahr – zum Glück vor der Weihnachtszeit 🙂 – wiedergefunden. Ok, der Nikolaus ist nicht der heilige Mann, den ich als Kind kennengelernt habe, er ähnelt eher Santa Claus, dem Weihnachtsmann. Aber so habt ihr noch Zeit, ihn nachzufalten 🙂

Japanische Laterne zum Origami-Tag

Heute ist ein vielfältiger Tag – Sankt Martin, Karnevalsauftakt und Origamitag. Als ich darüber nachdachte, was ich dazu posten könnte, erinnerte ich mich an ein Origami-Modell, das ich kürzlich in einem Buch gesehen habe: eine Laterne. Und hier ist die Origami-Laterne zum Martinstag aus Konfetti-Papier, um auch den Karnevalsstart noch einzubeziehen 🙂

Bewegliche Dekoration

Diese Technik habe ich zufällig bei YouTube entdeckt, dort wurde sie anders verwendet, als ich es mache – bei mir wird aus den Modulen, wie ihr seht, ein Kreis geschlossen, der ja nach Größe und Anzahl der Papierteile zu einer beweglichen Dekoration, Armband oder Halsschmuck zusammengeschlossen werden.

Bewegliches Papier-Mandala

Als ich mit dem Falten begann, hatte ich diese Falttechnik schon einmal probiert, aber verworfen. In Gotha habe ich sie im letzten Jahr wiederentdeckt, weil das Falten zwar knifflig ist (ein Video zur Anleitung gibt es in diesem Beitrag), aber das Ergebnis so schön entspannend ist. Besonders, wenn man 12 exakt gleiche Papiere hat und auch beim Falten nicht weiß, wie die verschiedenen Muster später aussehen werden.

Foto- & Geschichten-Leporello

Auch wenn ich zwischendurch andere Dinge falte, am besten entspanne ich mich bei den Schönheitsformen, deshalb suche ich immer neue Wege, diese zu verwenden. So kam ich auf die Idee der Foto- und Geschichten-Leporellos.

Ddakji – ein koreanisches Spiel mit Papiermodellen

Kürzlich bin ich zufällig bei YouTube in einem Video, gelandet, bei dem Kinder mit gefalteten Papiermodellen spielten: Ddakji, heißt das Spiel, das mich ein bisschen an Murmeln erinnert hat. Die Grundidee ist einfach: Jeder Spieler hat ein bestimmtes Papiermodell, manche sagen auch: Papierdisk, alle bis auf den Werfer legen ihr Modelle aus. Der Werfer darf nun sein Modell auf eines der anderen werfen. Schafft er es, dass sich das andere Modell dreht, bekommt er es. Wenn nicht, geht die Runde weiter. Das ist übrigens nicht so einfach, probiert es aus.

PuzzleMania-Kunst aus Borken

Ich wollte euch doch noch eine ausgefallene PapierZen-Technik vorstellen, die ich bei der „Drive-Through“-Ausstellung in Borken kennengelernt habe. Ok, das Papier wird weder gefaltet, noch gerollt, nicht gedreht oder geknüllt, die Papierstücken sind aus Pappe und schon fertig. Sabine Reese-Blumentrath aus Borken verwendet Puzzle für ihre Kunstwerke.

Falttüten (nicht nur) für Taschenliebhaber

Es ist schon eine Weile her, da habe ich diese Tüte gefaltet, die Anleitung habe ich nicht aufbewahrt, weil ich eigentlich dachte, ich würde die Tüte ohnehin nicht noch einmal falten. Und dann brauchte ich auf einmal einen Behälter für meine kleinen bemalten BiEb-Steine und erinnerte mich an die Tüte. Ich habe sie nach meinem Muster gefaltet und mit einem Plüschhenkel versehen. Weil ich sie so knuffig fand, habe ich gleich zig Täschchen gefaltet und sie mit Steinen, Faltkranichen oder Faltfröschen und Sprüchen gefüllt 🙂 Bei nächster Gelegenheit werde ich sie als Wundertüte verkaufen, aber für diejenigen, die es jetzt schon nachfalten möchten, ist hier meine Anleitung.

Wichtig für Interessenten: In meinen fertigen Falttäschchen befindet sich jeweils eine Überraschung 🙂

Schwäne falten für Schwanensee

Die Überschrift ist kein Fake! Das Theater Hagen hat dazu aufgerufen, für das Bühnenbild der Inszenierung von „Schwanensee“ Kraniche zu falten. Ballettdirektorin Marguerite Donlon hat mit ihrer Tochter ein Beispiel gefaltet. Da ich aber lieber stehende Bilder als Video-Tutorials nutze, habe ich für alle, die genauso ticken wie ich, heute Morgen ein Foto-Tutorial erstellt. Verwendet wird das Schwan-Modell von Robert J. Lang.

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