PapierZen®

Entspannen mit Papier

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Ein Hase für den Ostertisch

Es muss nicht immer ein Schokoladen-Osterhase sein, auch wenn ich in den Nachrichten hörte, dass mehr Schokoladen-Osterhasen verkauft werden als Schoko-Weihnachtsmänner. Dieser traditionelle Papier-Hase, der es auch in mein Origami-Buch geschafft hat, ist garantiert kalorienfrei und macht nicht dick, entspannt allerdings 🙂

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Internationaler Karottentag

Als ich heute Morgen las, dass heute der Internationale Karottentag ist, entschied ich, eine Karotte zu falten. Aber ich wollte eine Karotte mit Grün, sonst hätte ich ja einfach das orange Papier zum doppelten Drachen falten können. Oranges Papier, das auf der Rückseite grün ist, habe ich auch nicht. Also habe ich kurzerhand, zwei Papier zusammengefaltet. So einfach und andere haben das bestimmt schon 1.000-mal gemacht, aber für mich war das neu und ein schönes Aha-Erlebnis am frühen Morgen 🙂

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Origami-Vogel nach Adolphe Piot

Kürzlich begegnete mir im Internet das Bild „Jeune fille aux oiseaux en origami“ von Etienne Adolphe Piot (ca. 1825 bis 1910). Darauf kann man sehr gut die gefalteten Vögel erkennen, die ähnlich aussehen wie Windmühle und Enten von Friedrich Fröbel. Die musste ich natürlich nachfalten. Mit Erfolg, finde ich 🙂

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Dresdner Pappen

Ganz ehrlich, habt ihr schon mal von „Dresdner Pappen“ gehört? Mir waren die bis zu einem Besuch auf der Creativa völlig unbekannt. Na gut, ihre Hoch-Zeit hatten sie auch um die Wende vom 19. ins 20. Jahrhundert. Die Idee war damals, kleine Motive und Modelle aus Papier so herzustellen, dass sie wie Blechmodelle aussehen. Eigentlich kennt jeder Dresdner Pappen, nämlich die silbernen und goldenen Zahlen, die zu runden Geburtstagen in Blumen gesteckt werden, sofern sie noch nach der alten Methode produziert wurden. Aber das Aussehen ist ähnlich: geprägtes silber- oder goldglänzendes Papier.

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Papierkleider aus Menden

Besonders beeindruckt haben mich auf der diesjährigen Creativa in Dortmund die Papierkleider der Schülerinnen des Hönne-Berufskollegs aus Menden. Seit dem letzten Herbst haben die jungen Frauen an den Kleidern gearbeitet, die auf Maß geschneidert sind und am Samstag in einer Modenschau vorgestellt werden, um 16.3. 15.00 Uhr in Halle 4, falls jemand Zeit hat.

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Entfaltung – Papierskulpturen von Peter Dahmen

Gestern Abend war ich bei der Eröffnung der Ausstellung „Entfaltung“ mit Skulpturen von Papierkünstler Peter Dahmen und Stahlkünstler Sebastian Wien im Baukunstarchiv NRW in Dortmund. Mich haben natürlich besonders die Papierskulpturen interessiert, aber auch die Stahlskulpturen sind toll und das Gebäude ist ebenfalls klasse. Ein Besuch lohnt sich also gleich dreifach, auch wenn man sich vor allem für Papier interessiert 🙂

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Papyrografie von Hermann Künert

Ich habe in den letzten zwei Jahren viel Zeit damit verbracht, über Papierkunst zu recherchieren und dabei viel gelernt und auch manche Inspiration mitgenommen. Und trotzdem hatte ich bis zu dem Tag, als Hermann Künert mich anrief, von seiner Papyrografie noch nichts gehört. Gibt man den Begriff in eine Suchmaschine ein, erhält man sogar eine Definition, Papyrografie heißt ins Englische übersetzt papyrography, definiert als „using paper stencils“, sprich: Arbeit mit Papierschablonen. Etwas Ähnliches soll wohl auch die niederländische Umschreibung „Kartonsteendruk“ bedeuten. Aber das ist es nicht, was Hermann Künert unter Papyrografie versteht.

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Sonobe-Korb

Diesen Korb wollte ich euch unbedingt noch zeigen. Er ist ein Zufallsprodukt. Ich habe damit experimentiert, was ich mit den Sonobe-Würfeln aus meinem Origami-Buch machen könnte. Herausgekommen sind ein Hund, Buchstaben, ein Würfel, den man unendlich auseinander- und zusammenklappen kann, ein Tisch-Set und dieser Korb. 

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Minhas Dobradures – Meine Falten

Von diesem Buch habe ich zunächst nur einzelne Seiten in einem internationalen Forum für Papierfalten gefunden. Als ich dann die Quelle suchte, fand ich ein PDF des ersten Bandes. Daher weiß ich nun, dass das Buch 1945 im Verlag Companhia Melhoramentos de Sao Paulo erschienen ist. Sprich: 1945 wurde auch in Brasilien bereits Papier gefaltet!

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Papierdrache und Vögel

Zu Weihnachten habe ich ein Buch aus dem Jahr 1906 bekommen, in dem ich einen Hinweis auf das Gedicht „Papierdrache und Vögel“ aus dem Jahr 1823 von Wilhelm Hey fand mit der Bemerkung „Fabel allgemein bekannt“. Ich kannte die Fabel nicht, da ich aber alles sammle, was mit Papierarbeiten zu tun hat, notiere ich es hier. Auch, weil ich es interessant finde, dass es vor 200 Jahren auch schon Papierdrachen gab 🙂

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