PapierZen®

Entspannen mit Papier

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Sonobe-Korb

Diesen Korb wollte ich euch unbedingt noch zeigen. Er ist ein Zufallsprodukt. Ich habe damit experimentiert, was ich mit den Sonobe-Würfeln aus meinem Origami-Buch machen könnte. Herausgekommen sind ein Hund, Buchstaben, ein Würfel, den man unendlich auseinander- und zusammenklappen kann, ein Tisch-Set und dieser Korb. 

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Minhas Dobradures – Meine Falten

Von diesem Buch habe ich zunächst nur einzelne Seiten in einem internationalen Forum für Papierfalten gefunden. Als ich dann die Quelle suchte, fand ich ein PDF des ersten Bandes. Daher weiß ich nun, dass das Buch 1945 im Verlag Companhia Melhoramentos de Sao Paulo erschienen ist. Sprich: 1945 wurde auch in Brasilien bereits Papier gefaltet!

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Papierdrache und Vögel

Zu Weihnachten habe ich ein Buch aus dem Jahr 1906 bekommen, in dem ich einen Hinweis auf das Gedicht „Papierdrache und Vögel“ aus dem Jahr 1823 von Wilhelm Hey fand mit der Bemerkung „Fabel allgemein bekannt“. Ich kannte die Fabel nicht, da ich aber alles sammle, was mit Papierarbeiten zu tun hat, notiere ich es hier. Auch, weil ich es interessant finde, dass es vor 200 Jahren auch schon Papierdrachen gab 🙂

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Förderturm-Girlande

Am 21. Dezember wird auf der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop die letzte Schicht im Steinkohlebergbau gefahren. Der WDR hat aus diesem Anlass den Aufruf „Licht bei der Nacht“ gestartet, heute Abend ein Förderturm-Licht zum Abschied ins Fenster zu stellen. Eine tolle Idee finde ich und wollte einen Förderturm aus Papier falten, aber dabei ist nichts herausgekommen, was mir gefällt. Aber ich arbeite ja gerade an einem Buch zum Papier schneiden, so habe ich statt des Faltturms eine Förderturm-Girlande gefaltet und geschnitten. 🙂

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Delfin

Beim Aufräumen habe ich tatsächlich die Delfine gefunden, mit denen ich wieder in das Papierfalten eingestiegen bin. Das war damals, als ich in einem, der immer noch nicht vollendet ist, eine Faltfigur brauchte. Es musste aus der Geschichte heraus ein Delfin sein, aber nun finde ich die Anleitung nicht wieder. Also habe ich einen der Delfine auseinandergefaltet und versucht, die Faltschritte zu rekonstruieren.

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De jonge Werkman (1881)

Nachdem ich gestern mehr oder weniger erfolgreich 🙂 viele Falt-Anleitungen auf Spanisch und Japanisch ausprobiert habe, mache ich heute mit Niederländisch weiter. Ich habe mich durch „De jonge Werkman. Het Vlechten“ von Elise van Calcar aus dem Jahr 1881 geklickt – mit spannenden Erkenntnissen zum Thema Papierfalten und anderes Gestalten mit Papier.

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Die Papierschiff-Geschichte

Im Internet kursieren wirklich witzige Faltgeschichten. Auch bei dieser Geschichte über ein Schiffchen, das untergeht und sich dabei verwandelt, habe ich keinen Urheber und verschiedene Fassungen gefunden, die ich zu einer verbunden habe. Die Geschichte ist konzipiert als Vorführung, der Falter oder die Falterin steht vor einem Publikum.

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Die magische Papierkunst

Am letzten Wochenende habe ich auf der Burg Fürsteneck ein Seminar zum Thema „Die magische Papierkunst“ besucht. Ich hatte nur eine vage Vorstellung davon, was mich erwartet, wollte aber unbedingt etwas für tun, um meinen „Papier-Horizont“ zu erweitern. Nachdem das Seminar zum Papierfalten nach Bauhaus in der Bauhaus-Bundesschule ausgefallen ist, dachte ich, ich wende mich der Magie zu 🙂 Die Arbeit mit dem Papier hatte auch wirklich etwas Magisches. Wir hatten anfangs ein Stück Papier vor uns liegen auf dem scheinbar sinnlose Linien zu sehen waren, die wir ausschneiden sollten. Daraus ergab sich dann – nicht durch Wunder, sondern geschickte Faltung 🙂 – eine Figur.

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Das kleine blaue Quadrat

Bei der Recherche rund um Papierfalten stieß ich immer mal wieder auch auf das kleine Quadrat. Die Farbe wechselte, mal war es ein blaues Quadrat, in einer Kita erzählte man mir vom weißen Quadrat, die Geschichte aber war immer gleich. Ein Quadrat, das unglücklich ist und im Traum einem Zauberer begegnet.

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Gefaltete Schönheit

Wenn ich in den letzten Jahren nach historischen Hintergründen zum Papierfalten recherchiert habe, begegnete mir immer wieder die Ausstellung „Gefaltete Schönheit“ von Joan Sallas. Mal im Wiener Hofmobiliendepot, mal im Metropolitan Museum in New York – die Ausstellung war immer zu weit weg oder schon vorbei, wenn ich sie entdeckte. Aber jetzt habe ich es geschafft und bin so froh, dass ich den kleinen Umweg gemacht habe. Die Faltungen sind phänomenal und sie fügen sich hervorragend in die Räume im Schloss Schwetzingen ein.

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