PapierZen®

Entspannen mit Papier

Autor: BEbbert (Seite 2 von 8)

Freundschaftsknoten aus Papier

Wenn ich nachts nicht schlafen kann, lasse ich mich durch die Bilder von Pinterest treiben und sammle dort Anregungen und Anleitungen. Manchmal sind es auch Bilder von Faltungen aus anderem Material, meist aus Stoff. So bin ich auf den Freundschaftsknoten gestoßen. Bis dahin hatte ich noch nichts davon gehört, aber nachdem ich eine englischsprachigen Anleitung für den „WAGGS Friendship Knot“ mit Papier nachgefaltet habe, fand ich weitere Anregungen.WAGGS steht für World Association of Girl Guides and Girl Scouts, von der ich bis jetzt auch nichts gehört habe. Nachts surfen ist eben auch lehrreich 🙂

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Card Box nach D. C. Beard (1890)

In meinem Material-Ordner befinden sich auch einige Kopien und Ausdrucke von alten Büchern, u. a. von dem Buch „The American Boy’s Handy Book“ von D. C. Beard aus dem Jahr 1890. Hier werden verschiedene Kinderbeschäftigungen vorgestellt, mit denen wir Kinder heute nicht mehr sehen möchten, aber unter anderem auch die Anleitung für eine „Business Card Box“.

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Origami-Künstler Sipho Mabona & der weiße Elefant

🙂 Das ist NICHT der Elefant von Sipho Mabona – diesen Elefanten habe ich im letzten Jahr am Wahlsonntag in der Stadtbücherei gefaltet, alleine aus 15 cm x 15 cm-Papier 🙂

Gerade bin ich zufällig auf Videos ütber den Origami-Künstler Sipho Mabona gestoßen, weil er vor einigen Jahren einen lebensgroßen Elefanten aus einem Blatt Papier gefaltet hat. Vier Wochen hat er dafür gebraucht, die Geduld würde ich nicht aufbringen 🙂 Sipho Mabona hat auch nicht alleine gefaltet, sondern mit einem Team und zwar einen 15 m x 15 m großen Papierbogen,

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Steckorigami oder „The Golden Venture Folding“

Als ich anfing, mich intensiver mit den Möglichkeiten des Papierfaltens zu beschäftigen, habe ich auch in den Regalen mit Materialien zur Kinderbeschäftigung gestöbert. Dort fand ich eine Packung mit Papier und ein Plastikteil, mit dessen Hilfe ich das Papier falten konnte und sollte. Ich gebe zu, ich habe es nicht so richtig hinbekommen, vermutlich, weil sich mir der Sinn des Plastikteils nicht erschloss.

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Tea bag folding – Miniature Kaleidoskop Origami

Bei meiner Recherche zu „Faltmandalas“ lande ich immer wieder bei „Tea bag folding“, das in den Niederlanden seinen Ursprung hat. Dabei werden nicht etwa Teebeutel gefaltet, sondern die Verpackungspapiere von Teebeuteln. Die Erfinderin dieser Faltart, Tiny van der Plaas, brauchte eine Geburtstagskarte und kam auf die Idee, aus Teebeuteln ein Muster zu gestalten.

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Papiertag im LWL-Freilichtmuseum

Am Sonntag durfte ich an einem ganz besonderen Papier-Event teilnehmen, dem Papiertag im LWL-Freilichtmuseum in Hagen. Vor zwei Jahren war ich als Besucherin dort und begeistert von der Vielfalt dessen, was man mit Papier machen kann. In diesem Jahr habe ich mit den großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern Origami gefaltet und bin dabei manchmal ganz schön ins Schwitzen gekommen 🙂 Nicht, weil ich die Faltschritte vergessen hatte, sondern weil teilweise eine große Kindergruppe gleichzeitig den Frosch und den Schmetterling falten wollten. Am Ende habe es alle geschafft 🙂

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Die Papierschiffchen aus meinem Jugendroman

Vorige Tage habe ich etwas in meinem Jugendroman Ego-Trip gesucht und nicht gefunden. Stattdessen habe ich festgestellt, dass ich meine Romanfigur Mike schon damals habe falten lassen. Papierschiffchen, um genau zu sein. Die habe ich für euch wieder einmal nachgefaltet 🙂

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Schönheitsform Variante 003

Nachdem ich gestern beim Falten von Quadrat 233 von 365Papersquares eine – für mich – neue Variante der Schönheitsform entdeckt habe, muss ich die für mich gleich festhalten und vielleicht hat jemand Lust, sie nachzufalten 🙂

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Diamant aus Papier

Vor einiger Zeit habe ich irgendwo die Anleitung für die Faltfigur „Diamant“ gefunden. Jetzt habe ich sie endlich ausprobiert. Die Faltung ist einfach, man braucht nämlich nur sechs zusammengeschobene Dreiecke dafür. Etwas kniffliger ist das Zusammenstecken und daran ist mein erster Versuch vor längerer Zeit gescheitert. Dabei ist das doch einfach, wenn man den Trick heraus hat.

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Blütenblätter

Am Wochenende habe ich wieder einmal in der Kiste mit den fertig gefalteten Elementen gekramt und dabei einige „Kaleidozyklus“-Teile gefunden, viele, besser gesagt. Daraus habe ich ein Bild für die nächste Ausstellung gestaltet und die nebenstehende Blüte. Dafür brauchte ich drei der Kaleidozyklus-Teile, deren Anleitung noch folgt, einen ausgedienten Mikadostab oder Schaschlikspieß, Floristendraht und gefaltete Blütenblätter. Da habe ich eine neue Faltung erfunden, die ihr für jede Art von Blüte nutzen könnt, deshalb zeige ich euch, wie leicht die Blätter zu falten sind.

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