PapierZen®

Entspannen mit Papier

Die Friedenstaube

Das ist ja verrückt. Vor einigen Wochen habe ich zur Vorbereitung für eine Veranstaltung nach einer einfachen Faltweise einer Taube gesucht und schließlich auch eine gefunden. Nun entdecke ich gerade exakt die Faltung in einem alten chinesischen oder japanischen Buch, das ich im Internet gefunden habe.

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Weihnachtskugel oder Ufo

Dieser Beitrag schlummert jetzt schon seit einem halben Jahr im Entwurfsordner. Aber das sollte wohl so sein, denn jetzt gerade habe ich die Anleitung zu der Figur in einem alten Papierbastelbuch entdeckt. Und ich dachte, sie wäre die Erfindung eines Origami-Künstlers aus den 80er oder 90er Jahren.

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Patenbrief oder Menko?

Der Patenbrief ist ein gutes Beispiel dafür, dass Faltformen gleichzeitig oder unabhängig voneinander zu verschiedenen Zeiten entwickelt werden. Diese Faltform ist mir bei der Recherche zu alten Faltungen gleich zweimal begegnet und bei den neueren Faltungen wird sie oft einfach nur „Briefumschlag“ genannt.

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Wiedereröffnung Papiermuseum Düren

Seit ich vor drei Jahren begonnen habe, mich intensiver mit Papier zu beschäftigen, habe ich darauf gewartet, dass das Papiermuseum in Düren wiedereröffnet. Morgen ist es so weit und ich hatte vor einer Woche Gelegenheit, das Gebäude und erste Exponate zu besichtigen.

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Freundschaftsknoten aus Papier

Wenn ich nachts nicht schlafen kann, lasse ich mich durch die Bilder von Pinterest treiben und sammle dort Anregungen und Anleitungen. Manchmal sind es auch Bilder von Faltungen aus anderem Material, meist aus Stoff. So bin ich auf den Freundschaftsknoten gestoßen. Bis dahin hatte ich noch nichts davon gehört, aber nachdem ich eine englischsprachigen Anleitung für den „WAGGS Friendship Knot“ mit Papier nachgefaltet habe, fand ich weitere Anregungen.WAGGS steht für World Association of Girl Guides and Girl Scouts, von der ich bis jetzt auch nichts gehört habe. Nachts surfen ist eben auch lehrreich 🙂

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Card Box nach D. C. Beard (1890)

In meinem Material-Ordner befinden sich auch einige Kopien und Ausdrucke von alten Büchern, u. a. von dem Buch „The American Boy’s Handy Book“ von D. C. Beard aus dem Jahr 1890. Hier werden verschiedene Kinderbeschäftigungen vorgestellt, mit denen wir Kinder heute nicht mehr sehen möchten, aber unter anderem auch die Anleitung für eine „Business Card Box“.

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Origami-Künstler Sipho Mabona & der weiße Elefant

🙂 Das ist NICHT der Elefant von Sipho Mabona – diesen Elefanten habe ich im letzten Jahr am Wahlsonntag in der Stadtbücherei gefaltet, alleine aus 15 cm x 15 cm-Papier 🙂

Gerade bin ich zufällig auf Videos ütber den Origami-Künstler Sipho Mabona gestoßen, weil er vor einigen Jahren einen lebensgroßen Elefanten aus einem Blatt Papier gefaltet hat. Vier Wochen hat er dafür gebraucht, die Geduld würde ich nicht aufbringen 🙂 Sipho Mabona hat auch nicht alleine gefaltet, sondern mit einem Team und zwar einen 15 m x 15 m großen Papierbogen,

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Steckorigami oder „The Golden Venture Folding“

Als ich anfing, mich intensiver mit den Möglichkeiten des Papierfaltens zu beschäftigen, habe ich auch in den Regalen mit Materialien zur Kinderbeschäftigung gestöbert. Dort fand ich eine Packung mit Papier und ein Plastikteil, mit dessen Hilfe ich das Papier falten konnte und sollte. Ich gebe zu, ich habe es nicht so richtig hinbekommen, vermutlich, weil sich mir der Sinn des Plastikteils nicht erschloss.

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Tea bag folding – Miniature Kaleidoskop Origami

Bei meiner Recherche zu „Faltmandalas“ lande ich immer wieder bei „Tea bag folding“, das in den Niederlanden seinen Ursprung hat. Dabei werden nicht etwa Teebeutel gefaltet, sondern die Verpackungspapiere von Teebeuteln. Die Erfinderin dieser Faltart, Tiny van der Plaas, brauchte eine Geburtstagskarte und kam auf die Idee, aus Teebeuteln ein Muster zu gestalten.

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Papiertag im LWL-Freilichtmuseum

Am Sonntag durfte ich an einem ganz besonderen Papier-Event teilnehmen, dem Papiertag im LWL-Freilichtmuseum in Hagen. Vor zwei Jahren war ich als Besucherin dort und begeistert von der Vielfalt dessen, was man mit Papier machen kann. In diesem Jahr habe ich mit den großen und kleinen Besucherinnen und Besuchern Origami gefaltet und bin dabei manchmal ganz schön ins Schwitzen gekommen 🙂 Nicht, weil ich die Faltschritte vergessen hatte, sondern weil teilweise eine große Kindergruppe gleichzeitig den Frosch und den Schmetterling falten wollten. Am Ende habe es alle geschafft 🙂

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