PapierZen®

Entspannen mit Papier

Kategorie: Falten Seite 2 von 8

Scherenschnitt-Schneeflocke

Zum Schneeflocken-Scherenschnitt-Tag am 27.12. habe ich wieder Schere und Papier hervorkramt und geschnipselt. Wir haben früher auf diese Weise Sterne aus Goldpapier geschnitten, auf Karton geklebt und als Weihnachtskarten verwendet oder sie aus schwarzem Tonpapier geschnitten, mit Transparentpapier beklebt und ans Fenster gehängt. Na gut, das passt nicht so ganz zu dem, was ich sonst unter PapierZen verstehe, aber es macht soo viel Spaß und ist auch sehr entspannend, sofern man den Weg in den Blick nimmt und nicht darauf schaut, dass ein bestimmtes Ergebnis erzielt werden muss. Ich merke mir schon mal „PapierZen mit Schere“ vor 🙂

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Mein weihnachtlicher Päckchen-Stern

Wie ich auf die Idee zu diesem Päckchen-Stern kam, weiß ich nicht mehr. Er war auf einmal da und ist – das weiß ich ganz sicher – nicht nach einer Vorlage gefaltet worden, sondern eher aus PapierZen in Reinform. Ich habe vor mich hingefaltet, hatte ein Element und dachte, da könnte ich auch mehrere zusammenstecken 🙂 Und ich hatte das schöne Papier, das ich in Gotha bei einer Papierkünstlerin gekauft habe!

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Sternadventskalender in Hagen

Bei einem Besuch in Erfurt entdeckte ich letzten Montag gehäkelte Blumen am Tor des Doms und dachte mir, gefaltete Sterne wären im Advent auch schön. Also habe ich entschieden, in diesem Jahr keinen Adventskalender zu kaufen, sondern zu verteilen 🙂

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Geschichte des Papierfaltens

Ich finde, man kann die Geschichte des Papierfaltens nicht chronologisch erzählen, weil sie zu unterschiedlichen Zeiten in verschiedenen Regionen auf unterschiedliche Weise entwickelt wurde. Natürlich liegen die Ursprünge des Papiers im asiatischen Raum und den Aspekt der Entspannung sowie den Bezug zwischen Papier falten und Meditation werden dort früher deutlich als in Europa. Aber aus Europa gibt es Belege, dass bereits im 17. Jahrhundert Servietten, damals noch aus Stoff und in Herrschaftshäusern zu finden, gefaltet wurden.

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Papier-Igel falten im Tierpark

Am Montag werde ich wieder mit Kindern im Tierpark Gotha Tiere falten. Da ich nicht weiß, wie faltfit die Kinder sind, habe ich wieder meinen Fuchs dabei und dieses Mal einen Igel, weil der eher zum Herbst passt als ein Schmetterling.

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Papier & Origami auf Briefmarken

Bei Regenwetter gehen mir immer die seltsamsten Gedanken durch den Kopf. Auf einmal war da die Frage, ob es Briefmarken gibt, auf denen Origami oder ein anderes Motiv mit Bezug zu Papier gibt. Die Idee hätte mir früher kommen können, habe ich doch vor einigen Jahren meine Briefmarkensammlung geplündert und die quadratischen verfaltet. Aber bei Regen lasse ich mich gerne zu einer Recherche überreden 🙂

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Fünfeck-Schachtel

Das kommt dabei heraus, wenn ich parallel verschiedene Modelle falte 🙂 Auf einmal habe ich Teile gefaltet, die ich gar nicht haben wollte und sie zusammengesteckt, wie es nicht sein sollte 🙂 Eigentlich war ich nämlich dabei, die Dreieckschale aus meiner Kindheit zu falten und zwischendurch kleine Sonobe-Perlen. Plötzlich habe ich mich dabei ertappt, dass ich die Perlenelemente zu einer Schachtel zusammensetzen wollte. Entstanden ist die Fünfeck-Schachtel auf dem Bild.

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Mehr als ein Turban

Als ich diese Anleitung zu dieser Faltfigur in einem alten Buch zum ersten Mal sah, habe ich sie einmal ausprobiert und dann weggelegt. Jetzt ist sie mir noch einmal begegnet und ich dachte mir, daraus kann man ja was machen. Ich habe ein bisschen experimentiert und bin jetzt frustriert, weil ich in meinem Stipendiatszuhause in Gotha nicht über meinen kompletten Papiervorrat verfüge. Dann könnte ich noch mit Farbe spielen und verschiedene Muster ausprobieren. Aber vielleicht postet ihr eure Ergebnisse bei Facebook oder Insta mit dem #Faltfriday, ich bin gespannt 🙂

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Kranz aus Papier-Quadraten

Ich probiere ständig aus, was ich mit meinen Lieblings-Schönheitsformen machen könnte. Dabei habe ich mein Herz für Quadrat-Kränze entdecke, die sich als Text- oder Bilderrahmen, Türdeko oder Fensterbild eignen. Unten findet ihr eine kleine Auswahl, wie das bei mir aussieht.

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Sonobe-Perle

Beim vorletzten Workshop im Osthausmuseum habe ich versprochen, die Anleitung für meine Sonobe-Perle zu posten. Die Idee dazu hatte ich, als ich irgendwann Sonobe-Würfel faltete und auf einmal vom gleichen Papier drei Elemente übrig hatte. Ich habe ausprobiert, wie es aussieht, wenn ich sie ineinanderstecke und war entzückt von der „Perle“, die entstand. Anfangs habe ich sie als „Handschmeichler“ genutzt und dann aufgereiht, nun hängen die Ketten als Fensterschmuck in meinem Atelier 🙂

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