PapierZen

Entspannen mit Papier

Eine Fledermaus zu Halloween

Kürzlich ist mir eine Anleitung für eine Fledermaus in die Hände gefallen. So richtig bin ich nicht damit klar gekommen, also habe ich mir selbst eine ausgedacht. Nicht, dass ich lebende Fledermäuse besonders mag, aber als Halloween-Deko finde ich sie ganz knuffig.

  1. Das Papier mit der schwarzen Seite nach außen legen und es mit einer Diagonale zum Dreieck falten.
  2. Die spitzen Ecken zur rechtwinkligen Ecke falten.
  3. Die spitzen Ecken wieder öffnen und die rechtwinklige Ecke zur langen Kante falten.
  4. Die gerade gefaltete rechtwinklige Ecke mit einem Abstand von einem Viertel der Höhe nach oben falten und dann wieder zurück zur nächstgelegenen Faltlinie.
  5. Für die Flügel die rechte und linke Ecke parallel zur langen Kante falten, sodass sie etwa ein Viertel über der Mitte ragen.
  6. Die rechte und linke Kante schräg nach hinten falten.
  7. Die Flügel etwas öffnen, fertig ist die Fledermaus.
Kürbis

Ein Kürbis zum Tag des Kürbisses

KürbisHeute ist der Tag der Kürbis und da ich keine Faltanleitung gefunden habe, dir mich so richtig begeistert hat, habe ich herumgetüftelt und bin zu diesem Ergebnis gekommen. 🙂

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Schönheitsformen von Friedrich Fröbel

SchönheitsformenMeine ersten LiteraturArt-Bilder bestehen aus Faltelementen nach dem Prinzip von Friedrich Fröbels Schönheitsformen. Nachdem ich die 1.000 Kraniche gefaltet hatte, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, etwas wiederholt zu falten und sinnvoll zu nutzen. Das waren die Schönheitsformen von Fröbel. Die Basis ist immer die gleiche, auf dieser Form beruht auch das Windrad und der Teddybär, den ich demnächst posten werde 🙂

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Einfache Papierlaterne

PapierlaterneHeute war mir danach, einmal etwas zu falten und schneiden, was ich schon als Kind geliebt habe: die ganz einfache Papierlaterne. Nun steht sie auf meinem Tisch mit einem Flackerteelicht und sorgt für heimelige Stimmung. Das Prinzip ist so einfach, dass ich nicht extra Fotos von den Schritten gemacht habe:

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Liebesbrief

Ein Herz zum Tag des Liebesbriefes

LiebesbriefHeute ist der Tag des Liebesbriefes, das ist doch ein schöner Anlass, mal ein Briefherzchen zu überreichen. Dafür benötigt ihr nur ein quadratisches Papier, auf das ihr euren Liebesgruß schreibt. Anschließend wird es so gefaltet:

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Schale

Kindheitserinnerung: Dreieck-Schale

SchaleIrgendwo habe ich kürzlich einen Erdnussautomat gefunden und mich daran erinnert, dass ich als Kind beim Frühschoppen meines Vaters – nach der Kirche – immer eine Portion kandierte Erdnüsse bekam. Je nachdem, welches Material zur Verfügung stand, knickte mein Vater mir eine Schale aus Bierfilz oder faltete eine Schale aus dem Papier eines Kellnerblocks und zwar so einfach, dass ich mich wundere, dass ich das vergessen hatte.

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PapierZen-Schnuppern beim Late-Night-Shopping

Nachdem die LiteraturArt-Ausstellung im KunstSchaufenster der Rathausgalerie Hagen zwei Wochen verlängert wurde, komme ich nun doch noch dazu, dort einen kleinen Schnupperkurs in Sachen PapierZen anzubieten. Im Rahmen des Late-Night-Shopping am 1. September 2017 ab 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit, wieder einmal das „Himmel & Hölle„-Spiel aus der Kindheit zu falten und es ein bisschen aufzupimpen oder aus mehreren Faltelementen eine schnelle Deko zu falten.

Himmel & HölleTermin: 1. September 2017, ab 19.00 Uhr
Ort: KunstSchaufenster der Rathausgalerie Hagen, 1. Etage (neben dem Gummibärchen-Laden!)

 

 

Ich komme übrigens gerne auch nach Hause oder in Einrichtungen zu Himmel-&Hölle-Partys 🙂

Himmel & Hölle

Salz & Pfeffer, Himmel & Hölle oder Cootie Catcher

Über Papierfalten kommt man immer ins Gespräch. So auch am Freitagabend nach der Premiere im Theater an der Volme. Es ging um eine der Faltfiguren, die wir alle kennen: Himmel & Hölle. Dennoch ist der Titel richtig, was wir alle unter der Bezeichnung „Himmel & Hölle“ kennen, heißt bei Friedrich Fröbel Salz & Pfeffer und wird auch Salt Cellar, Fortune Teller oder Cootie Catcher bekannt.

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PapierZen Sonne

Sonne oder 9-zackiger Stern

Eigentlich hatte ich dieses PapierZen-Mandala ja auf meinem Plakat als 9-zackiger Stern bezeichnet. Aber heute brauchte ich spontan eine Faltidee für eine Sonne und da habe ich aus dem Stern halt eine Sonne gemacht, das passt ja auch irgendwie. Wundert euch also nicht, wenn ihr im Beitragsbild die Sonne seht und hier in der Erklärung einen Stern. Das Faltprinzip ist gleich – schön einfach, soll ja schließlich Entspannung bringen und keine weitere Hektik, PapierZen eben 🙂

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6. Juli bis 26. August 2017 – PapierZen als LiteraturArt

Aus meinen PapierZen-Ergebnissen werden Bilder und Installationen, die mit Texten zusammen meine LiteraturArt ergeben. Ich freue mich sehr, dass nach dem Ausflug nach Stuttgart meine LiteraturArt wieder in Hagen zu sehen sein wird. Vom 6. Juli bis 26. August sind bekannte und noch nicht bekannte Bilder und Objekte in der Rathausgalerie Hagen zu sehen.

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