PapierZen

Entspannen mit Papier

6. Juli bis 26. August 2017 – PapierZen als LiteraturArt

Aus meinen PapierZen-Ergebnissen werden Bilder und Installationen, die mit Texten zusammen meine LiteraturArt ergeben. Ich freue mich sehr, dass nach dem Ausflug nach Stuttgart meine LiteraturArt wieder in Hagen zu sehen sein wird. Vom 6. Juli bis 26. August sind bekannte und noch nicht bekannte Bilder und Objekte in der Rathausgalerie Hagen zu sehen.

Ausstellungseröffnung: 6. Juli 18.00 Uhr, KunstSchaufenster Rathausgalerie Hagen (Eingang Marienstraße, 1. Etage)

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Rathausgalerie Hagen angesehen werden, Termine über die untenstehenden hinaus können gerne unter 02331 9717861 oder autorin@birgit-ebbert.de vereinbart werden.

Meine Präsenz in der Ausstellung

8. Juli 14.00 bis 17.00 Uhr

29. Juli 14.00 bis 17.00 Uhr

25. August Finissage 17.00 bis 20.00 Uhr

Weitere Termine mit Publikumsaktionen, unter anderem der Beteiligung an dem Objekt „Tor der Träume“ folgen in Kürze.

Windmühle

Falten am Tag der Windmühle

WindmühleEine der ältesten Faltformen, die mir bei meiner PapierZen-Recherche begegnet ist, ist das Windrad oder die Windmühle, die schon in Friedrich Fröbels Faltanweisungen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zu finden ist. Zum Tag der Windmühle habe ich endlich mal ein Faltplakat erstellt. Viel Spaß beim Falten!

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Kraniche falten

Einer japanischen Legende zufolge winkt demjenigen, der 1.000 Papierkraniche faltet Glück oder dass ein Herzenswunsch in Erfüllung geht. Ob es stimmt, wer weiß das schon. Aber die Idee ist schön und deshalb habe ich im November und Dezember 2015 1.000 Kraniche gefaltet – in der Silvesternacht Nummer 1.000. Einen Teil habe ich schon verschenkt, ein Teil wird freigelassen, sobald das Wetter längere Zeit trocken ist – schön war, dass ich über die Legende mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen bin und ich habe mich sehr entspannt.

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Herz

Ein gefaltetes Herz zum Valentinstag

HerzZum Valentinstag habe ich in meiner Sammlung gefalteter Herzen gestöbert und meine beiden Lieblingsherzen gefunden. Das „Rüschenherz“ ist allerdings etwas schwierig zu beschreiben und zu falten, daher habe ich jetzt erst mal aufgeschrieben, wie das einfache Herz entsteht. Auf die Idee bin ich eher zufälltig gekommen. Ich tüftelte an dem Wichtelschuh herum, den ich in einem Heft entdeckt hatte, und plötzlich sah mein Ergebnis einem Herz ähnlicher als einem Schuh.

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Falten zum Tag der Schlange

In den USA soll heute der Tag der Schlange sein, sagt der Kalender der kuriosen Feiertage. Ein schöner Anlass, euch die Papierschlange zu zeigen, die ich im letzten Jahr in meiner Experimentierphase gefaltet habe. Ich habe sie heute noch mal nachgefaltet, um Fotos zu machen.

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Scherenschnitt-Schneeflocke

Zum Schneeflocken-Scherenschnitt-Tag am 27.12. habe ich mich mal wieder Schere und Papier hervorkramt und geschnipselt. Wir haben früher auf diese Weise Sterne aus Goldpapier geschnitten, auf Karton geklebt und als Weihnachtskarten verwendet oder sie aus schwarzem Tonpapier geschnitten, mit Transparentpapier beklebt und ans Fenster gehängt.

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Klecksographie

Ich wusste nicht, dass die Technik aus der das nebenstehende Bild – übrigens aus meiner Kindergartenmappe! – entsteht „Klecksographie“ heißt. Vermutlich ist das kaum jemandem bekannt, der Dichter Justinus Kerner hat den Begriff vor Jahrhunderten geprägt und im Schiller-Nationalmuseum kann man einige seiner unglaublichen Klecksographien bestaunen.

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Schmetterlinge falten

Kaum waren die ersten Frühlingsstrahlen erwacht, da erwachte in meinem Umfeld auch schon das Interesse an gefalteten Schmetterlingen. Aber alle Anleitungen, die ich gefunden hatte, führten zu Figuren, die wie Flugsaurier oder zu klein geratene Flugzeuge aussah.

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© 2017 PapierZen ist ein Projekt von Dr. Birgit Ebbert