PapierZen

Entspannen mit Papier

Schale

Kindheitserinnerung: Dreieck-Schale

SchaleIrgendwo habe ich kürzlich einen Erdnussautomat gefunden und mich daran erinnert, dass ich als Kind beim Frühschoppen meines Vaters – nach der Kirche – immer eine Portion kandierte Erdnüsse bekam. Je nachdem, welches Material zur Verfügung stand, knickte mein Vater mir eine Schale aus Bierfilz oder faltete eine Schale aus dem Papier eines Kellnerblocks und zwar so einfach, dass ich mich wundere, dass ich das vergessen hatte.

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PapierZen-Schnuppern beim Late-Night-Shopping

Nachdem die LiteraturArt-Ausstellung im KunstSchaufenster der Rathausgalerie Hagen zwei Wochen verlängert wurde, komme ich nun doch noch dazu, dort einen kleinen Schnupperkurs in Sachen PapierZen anzubieten. Im Rahmen des Late-Night-Shopping am 1. September 2017 ab 19.00 Uhr besteht die Möglichkeit, wieder einmal das „Himmel & Hölle„-Spiel aus der Kindheit zu falten und es ein bisschen aufzupimpen oder aus mehreren Faltelementen eine schnelle Deko zu falten.

Himmel & HölleTermin: 1. September 2017, ab 19.00 Uhr
Ort: KunstSchaufenster der Rathausgalerie Hagen, 1. Etage (neben dem Gummibärchen-Laden!)

 

 

Ich komme übrigens gerne auch nach Hause oder in Einrichtungen zu Himmel-&Hölle-Partys 🙂

Himmel & Hölle

Salz & Pfeffer, Himmel & Hölle oder Cootie Catcher

Über Papierfalten kommt man immer ins Gespräch. So auch am Freitagabend nach der Premiere im Theater an der Volme. Es ging um eine der Faltfiguren, die wir alle kennen: Himmel & Hölle. Dennoch ist der Titel richtig, was wir alle unter der Bezeichnung „Himmel & Hölle“ kennen, heißt bei Friedrich Fröbel Salz & Pfeffer und wird auch Salt Cellar, Fortune Teller oder Cootie Catcher bekannt.

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PapierZen Sonne

Sonne oder 9-zackiger Stern

Eigentlich hatte ich dieses PapierZen-Mandala ja auf meinem Plakat als 9-zackiger Stern bezeichnet. Aber heute brauchte ich spontan eine Faltidee für eine Sonne und da habe ich aus dem Stern halt eine Sonne gemacht, das passt ja auch irgendwie. Wundert euch also nicht, wenn ihr im Beitragsbild die Sonne seht und hier in der Erklärung einen Stern. Das Faltprinzip ist gleich – schön einfach, soll ja schließlich Entspannung bringen und keine weitere Hektik, PapierZen eben 🙂

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6. Juli bis 26. August 2017 – PapierZen als LiteraturArt

Aus meinen PapierZen-Ergebnissen werden Bilder und Installationen, die mit Texten zusammen meine LiteraturArt ergeben. Ich freue mich sehr, dass nach dem Ausflug nach Stuttgart meine LiteraturArt wieder in Hagen zu sehen sein wird. Vom 6. Juli bis 26. August sind bekannte und noch nicht bekannte Bilder und Objekte in der Rathausgalerie Hagen zu sehen.

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Windmühle

Falten am Tag der Windmühle

WindmühleEine der ältesten Faltformen, die mir bei meiner PapierZen-Recherche begegnet ist, ist das Windrad oder die Windmühle, die schon in Friedrich Fröbels Faltanweisungen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts zu finden ist. Zum Tag der Windmühle habe ich endlich mal ein Faltplakat erstellt. Viel Spaß beim Falten!

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1000 Kraniche falten

Ja, ich weiß, dieser Beitrag widerspricht meiner Anmerkung, dass PapierZen kein Origami ist. Natürlich kann man jedes Origami-Element auch für PapierZen nutzen, indem man es immer wieder faltet und verschenkt oder ein Objekt daraus gestaltet. Deshalb passt das Falten von Kranichen doch wieder zum PapierZen und letztlich haben sie mich erst auf die Idee zum PapierZen gebracht.

Einer japanischen Legende zufolge winkt demjenigen, der 1.000 Papierkraniche faltet Glück oder dass ein Herzenswunsch in Erfüllung geht. Ob es stimmt, wer weiß das schon. Aber die Idee ist schön und deshalb habe ich im November und Dezember 2015 1.000 Kraniche gefaltet – in der Silvesternacht Nummer 1.000. Einen Teil habe ich schon verschenkt, ein Teil wird freigelassen, sobald das Wetter längere Zeit trocken ist – schön war, dass ich über die Legende mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen bin und ich habe mich sehr entspannt.

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Herz

Ein gefaltetes Herz zum Valentinstag

HerzZum Valentinstag habe ich in meiner Sammlung gefalteter Herzen gestöbert und meine beiden Lieblingsherzen gefunden. Das „Rüschenherz“ ist allerdings etwas schwierig zu beschreiben und zu falten, daher habe ich jetzt erst mal aufgeschrieben, wie das einfache Herz entsteht. Auf die Idee bin ich eher zufälltig gekommen. Ich tüftelte an dem Wichtelschuh herum, den ich in einem Heft entdeckt hatte, und plötzlich sah mein Ergebnis einem Herz ähnlicher als einem Schuh.

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Falten zum Tag der Schlange

In den USA soll heute der Tag der Schlange sein, sagt der Kalender der kuriosen Feiertage. Ein schöner Anlass, euch die Papierschlange zu zeigen, die ich im letzten Jahr in meiner Experimentierphase gefaltet habe. Ich habe sie heute noch mal nachgefaltet, um Fotos zu machen. Diese Form des PapierZen ist auch sehr entspannend und es lässt sich noch soooo viel daraus machen, aber im Moment habe ich eine andere Faltvorliebe 🙂

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Scherenschnitt-Schneeflocke

Zum Schneeflocken-Scherenschnitt-Tag am 27.12. habe ich mich mal wieder Schere und Papier hervorkramt und geschnipselt. Wir haben früher auf diese Weise Sterne aus Goldpapier geschnitten, auf Karton geklebt und als Weihnachtskarten verwendet oder sie aus schwarzem Tonpapier geschnitten, mit Transparentpapier beklebt und ans Fenster gehängt. Na gut, das passt nicht so ganz zu dem, was ich sonst unter PapierZen verstehe, aber es macht soo viel Spaß und ist auch sehr entspannend, sofern man den Weg in den Blick nimmt und nicht darauf schaut, dass ein bestimmtes Ergebnis erzielt werden muss. Ich merke mir schon mal „PapierZen mit Schere“ vor 🙂

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